Aktienmarkt: Rallye-Fortsetzung bis Ende Mai!

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Während der Markt von einem Hoch zum neuen ansteigt, suchen Börsianer bereits seit Monaten nach Gründen für eine Umkehr. Der Markt sei „überkauft“, er sei „heißgelaufen“ oder „überbewertet“ heißt es da. Nun funktionieren klassische Indikatoren nachweislich nicht, wie wir in unserem Beitrag „Klassische Indikatoren im Test“ auch bewiesen. Damit wäre schon einmal das „Überkauft“ hinfällig. Da der Markt sehr langsam, absolut unvolatil und eher schleppend voran schreitet kann von einem „heißlaufen“ absolut keine Rede sein. Trends enden naturgemäß mit einer beschleunigten Bewegung, die bis gestern noch nicht eingesetzt hatte. Wie erfolgreich man nach nobelpreisgekrönten Bewertungsmodellen handeln kann haben wir wiederum im Artikel „Crash-Warnung auf Basis des Shiller-KGV“ gezeigt.

Weit besser funktionieren da fundamental logische Intermarketbeziehungen, die auch in den Aktienmarkt-Forecast einfließen, den ich vor vielen Jahren jenem von Larry Williams nachempfand, den er in einem seiner ersten Bücher beschreibt. Dieser zeigte die letzten Wochen über einen Aufwärtstrend an und hält dies in seiner Prognose bis in die zweite Mai-Hälfte auch aufrecht. Lediglich die kommenden 2-3 Wochen dürften eine leichte Konsolidierung bringen. Doch dieser Rücksetzer, so er denn auch tatsächlich kommt, sollte laut Forecast zum Kaufen genutzt werden.

Rot = Forecast mit 10 Wochen Vorlauf gegenüber dem tatsächlichen Marktverlauf = schwarz

 

Auch wenn es zwei völlig verschiedene Ansätze sind, so deckt sich der Forecast (basierend auf Intermarketrelationen) mit der klassischen Zyklik im Vorfeld des US Taxday, der Mitte April liegt. Der Taxday-Effekt wird neben zahlreichen anderen Strategien auch in unserer Go4Professional-Ausbildung erläutert. Am 01.04.2017 startet eine neue Ausbildungsgruppe! Melden Sie sich hier an!

 

 

Interessenkonflikt

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