Forecasts

Märkte sind keine Zufallsgebilde! Es gibt fundamentale Einflussfaktoren für jeden Markt. Einige davon sind so beständig wichtig, dass man sie als Haupteinflussfaktoren bezeichnen kann. Das können Zinsen, Währungen oder andere Intermarket-Faktoren sein, die sich auf die Preisentwicklung im Referenzmarkt auswirken. Weil es fundamentale Kausalitäten zwischen einzelnen Märkten gibt lassen sich Märkte zwar nicht perfekt und schon gar nicht immer, aber grob und mit einer überdurchschnittlichen Trefferquote prognostizieren. Meine Forecast-Modelle gründen immer auf den fundamentalen Haupteinflussfaktoren des jeweiligen Marktes und funktionieren deshalb auch in etwa 75% der Fälle. Sie geben uns eine grobe Orientierung hinsichtlich der künftigen Entwicklung. Denn wie wir anhand der Korrelationsanalyse (Querverlinkung zu Korrelationen) bereits wissen, reagieren die meisten Märkte mit einem Zeitversatz auf fundamentale Trends in korrelierten Märkten. Bitte verstehen Sie die in dieser Rubrik bereitgestellten Charts als Ideengeber für Trades, nutzen Sie diese aber keinesfalls als alleinige Entscheidungsgrundlage. Beachten Sie vor allem nur die starken und großen Schwünge und nicht die absoluten Hochs und Tiefs der Prognose. Die Forecasts geben uns eine zeitliche und richtungstechnische Orientierung (z.B. „zwischen Zeitpunkt X und Zeitpunkt Y aufwärts“), nicht aber eine prozentuale oder absolute Dimensionierung der zu erwartenden Bewegung. Manchmal wird ein Markt bei einer starken Richtungsprognose auch nur seitwärts laufen. Das ist völlig normal, zumal wir teilweise monatelangen oder gar bis zu zweieinhalb Jahren Vorlauf haben.

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