RealMoneyTrader: Silber vor seltener Ausnahmesituation

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Einige Rohstoffe sind produzenten-dominierte Märkte an den Terminbörsen. Das bedeutet, dass im Lager der kommerziellen Hedger überwiegend Produzenten die Absicherungsgeschäfte über den Terminmarkt vornehmen. Entsprechend ist die Netto-Position in solchen Rohstoffen im Lager der Commercials fast immer Short. Silber ist ein solcher produzenten-dominierter Markt, Gold ebenso.

Für Börsianer, die eher langfristige Chancen suchen, um auf große Trends von 20% und mehr zu setzen, bieten sich im Schnitt alle 5 bis 10 Jahre seltene Kaufgelegenheiten, die nahezu immer in einem starken Anstieg münden. ABER: Manchmal brauchen Sie Geduld, wenn Sie davon profitieren wollen. Mehr Geduld, als die meisten Börsianer aufzubringen bereit sind. Die Sondersituation, von der hier die Rede ist, ergibt sich dann, wenn die Commercials in einem produzenten-dominierten Rohstoff ihre Absicherungen fast komplett heruntergefahren haben und in der Nähe von oder gar Netto-Long sind. Bei Silber ist zu beobachten, dass die Hedger in den vergangenen Wochen so aggressiv kauften, wie schon lange nicht mehr. Noch sind sie mit 21k Kontrakten netto Short, doch wir haben bereits die bullischste Positionierung seit dem Tief 2015. Prüfen Sie es selbst im Chart nach: Wann immer das Lager der Commercials in der Vergangenheit (rote Linie direkt unter dem Chart) nahe der Nulllinie rangierte stieg der Silberpreis in der Folge wenigstens 20-25% an, markierte mitunter sogar mehrjährige Tiefs, die lange nicht mehr erreicht wurden. So zum Beispiel anno 2002, als die Commercials bei Silberpreisen von etwa 5 Dollar ganz kurz an der Nulllinie kratzten.

Stellen Sie sich zunächst noch auf weitere Schwankungen ein. Schwäche in dem beliebten Edelmetall kann und sollte aus unserer Sicht aber zum Kauf genutzt werden. Das indizieren die absoluten Kenner und Insider des Marktes: die Commercials, und in deren Lager vornehmlich die Produzenten.

Interessante Fußnote: Die Swapdealer treten jüngst als aggressive Käufer auf. Das bedeutet, sie führen außerbörslich getätigte Wetten an den geregelten Futuresmarkt zurück. Dies geschieht üblicherweise dann, wenn die Spekulation (in dem Fall offenbar auf fallende Notierungen) nicht mehr aufzugehen scheint und man sich absichern möchte. Auch dies ist bullish auf mittlere bis lange Sicht. (Die Swapdealer sehen Sie im unteren Indikatorenfenster als grüne Verlaufslinie)

 

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