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AKtuelle Platzierung WorldCup Trading: René Wolfram

Die meisten privaten Trader haben ein schlechtes oder gar kein Risikomanagement. Sie kommen über den Hebel, versuchen mit (zu) hohen Einsätzen kleine Bewegungen zu handeln und ruinieren sich damit über kurz oder lang. Wer begriffen hat, dass Zocken (Überhebeln) immer im Ruin mündet, der wird einfache Positionsgrößen fahren und so dauerhaft am Markt überleben. Doch um Performance zu machen brauchen auch diese smarten Trader etwas, das am Markt nicht permanent vorhanden ist und manchmal auch über längere Zeit auf sehr niedrigem Niveau verweilt: Volatilität!

Klassische und sehr regelmäßig arbeitende Strategien, die volatilitätsbasiert handeln, können in einem Marktumfeld, wie wir es an den Märkten seit Jahren vorfinden, nur sehr schwer performen. Viel mehr als eine Seitwärtsrendite ist in der Regel nicht drin. Zwar folgen dann zuverlässig wieder hochvolatile Phasen, in denen die Performancekurven klassischer Trend- und Breakoutsysteme wieder dynamisch gen Norden tendieren, doch nur sehr wenige Trader bringen das nötige Durchhaltevermögen und die zwingend notwendige Ausdauer mit, um davon zu profitieren.

„In meinem Trading hat sich das in den letzten beiden Jahren auch stark bemerkbar gemacht.“, sagt Profi-Trader René Wolfram. „Viele Systematiken, die zuvor 2-4 Jahre sehr stetig positiv performten, kamen bei niedriger Signalfrequenz nicht über eine Seitwärts-Performance hinaus. Es fehlte völlig an Volatilität, von News-Events, wie der Trump-Wahl oder dem Brexit mal abgesehen“.

 

Genau dieses Phänomen, dass einzig die News-Events zuverlässig hohe Volatilität bringen, zeigte sich durchgängig und macht sich jüngst auch in Wolframs Worldcup-Account bemerkbar. Im vergangenen Jahr landete der seit beinahe 20 Jahren am Markt aktive Trader mit knapp 53% Performance nur knapp hinter den Top Five. Dabei machten News-Trades knapp 70% der Performance aus. „Wer zeitlich zumindest so flexibel ist, um die wichtigen News handeln zu können, der hat einen enormen Vorteil gegenüber der breiten Masse der Trader. Denn bei News sind die Märkte immer sehr volatil und gleichzeitig ziemlich berechenbar in ihrem Verhalten. Insgesamt mache ich per anno etwa 100 News-Trades in Märkten, wie S&P emini (Nonfarm Payrolls, FOMC-Meetings), Euro FX (EZB-Meetings), WTI Crude Oil (Lagerbestandsdaten), Natural Gas (Lagerbeständsdaten).“, so der erfahrene Systemtrader. Dabei sind nicht nur die Trefferquoten oberhalb von 75%, sondern auch gleichzeitig die Auszahlungsquoten hoch. „Einfach gesagt: Es geht schnell, zuverlässig und ist unabhängig vom allgemeinen Umfeld überdurchschnittlich profitabel!“, beschreibt der Futurestrader seine Erfahrung im Handel von News.

 

Jenes News-Trading, was der Drittplatzierte der offiziellen Trading-Weltmeisterschaft 2013 seit Jahren in seinen Echtgeldkonten (keine Papertrades!) umsetzt wird nun für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, so dass interessierte Trader von der Expertise eines erfahrenen Profis profitieren können. Gehandelt werden binnen Jahresfrist folgende News-Events:

 

  • FOMC-Meetings (8x)
  • Nonfarm Payrolls (12x)
  • EZB-Meetings (8x)
  • Natural Gas Lagerbestände (ca. 25x)
  • WTI Crude Oil Lagerbestände (ca. 52x)
  • Sondersituationen (Wahlen, politische Events nach Ankündigung)

 

Die Termine für die einzelnen Events können Sie unserem Trading-Kalender entnehmen bzw. wir informieren unsere Kunden rechtzeitig per Email über die bevorstehenden Tradingsitzungen. Wie mit klaren Systematiken News erfolgreich gehandelt werden können, illustrieren die beiden Beispiele aus Wolframs WTI Crude Oil Newssystem. Am 01. März erzielte Wolfram binnen wenigen Stunden einen Profit von 300 Dollar im Mini-Kontrakt des WTI Crude Oil.

News-Trade im WTI Crude Oil Mini vom 01.03.2017

In der darauffolgenden Woche waren es mit der gleichen Systematik sogar 500 Dollar Gewinn binnen noch kürzerer Zeit.

Newstrade im WTI Crude Oil Mini vom 08.03.2017

Erfahrungsgemäß trifft man den statistischen Erwartungswert eines Systems umso zuverlässiger, je mehr Wiederholungen man hat. Daher bieten wir für den ersten reinen News-Tradingroom im deutschsprachigen Raum direkt ein 12-Monats-Paket an. „Denn auch die stabilsten Strategien werden mal eine Draw Down Phase haben“, weist Wolfram auf die Notwendigkeit einer dauerhaft konsequenten Umsetzung hin.

 

Der Ablauf

Sie erhalten von uns frühzeitig vorab die nächsten News-Trading-Termine und am Tag der Livesession eine Einladungsemail mit dem Loginlink zum Tradingroom. Via Webinar-Software können Sie dann live in Bild und Ton verfolgen, wie René Wolfram die News handelt. Er kommentiert die Orders, die Stop-Platzierungen und auch die Exit-Terminierung.

Umsetzung

René handelt Futures und nutzt dieses Produkt auch für das Newstrading, da es das mit Abstand fairste und effizienteste Produkt ist. Da der EuroFX, WTI Crude Oil und auch Natural Gas mit Mini-Futures handelbar sind, lässt sich das Risiko auch bei weniger gut kapitalisierten Konten gut herunter skalieren. CFD´s sind eine Alternative für die meisten Trades, aber dort kann es zu Abweichungen kommen, da die Quoten künstlich gestellt werden. Hierauf weisen wir explizit hin, falls Sie die Absicht haben, die Trades abzubilden und hierbei auf dieses Produkt zurück zu greifen.

Trade-Verwaltung

Die Trades sind in der Regel nicht verwaltungsintensiv. Zu den Live-Handelszeiten ist Präsenz am Rechner gefragt, die Sitzungen gehen meist aber nur 30-60 Minuten. Bei den Trades werden die konkreten Einstiegsdaten (Limit, Stop), eventuelle Exit-Targets, sowie der Stop-Loss klar definiert und eingegeben. Meist ist bei Intraday-Trades auch zusätzlich ein sogenannter Time-Exit (ein zeitbasierter Ausstieg zum Handelsende) dabei, so dass die Trades nicht weiter aktiv verwaltet werden müssen.

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Hiermit melde ich mich kostenpflichtig für das Newstrading Abonnement an. Die Kosten betragen aktuell im Early Bird Special 849 Euro jährlich (anstatt regulär: 1.489,- Euro). Hinweis: Der Preis für das Early Bird Special gilt dauerhaft bis zur Kündigung des Abonnements.
Den Bezug kann jederzeit mit einer Frist von vier Wochen vor Ende des Bezugszeitraums gestoppt werden.

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